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Hallo Harald
Also das wichtigste vorweg, neue Hardware brauchen Sie sich nicht anzuschaffen, da EDI4ALL auch auf älteren Systemen läuft.
Als erstes ist zu klären, ob die EDI-Daten nur empfangen oder auch versendet werden sollen.
Sofern die EDI-Daten nur emfangen werden, benötigen Sie nur das Programm EDI2TXT (499,- €), mit dem die EDI-Nachrichten ausgelesen und z.B. als Textformat ausgegeben werden. EDI2TXT kann aber auch so aufbereitet werden, dass die eingehenden Rechnungen direkt in das im Unternehmen eingesetzte Warenwirtschaftssystem eingelesen werden können.
Wollen Sie zusätzlich aber noch Daten versenden (z.B. Bestellungen an Euren Lieferanten) benötigen Sie auf jeden Fall das Grundmodul (800,- €). Dieses beinhaltet eine Profilsteuerung und den Abstimmungssupport mit dem Belegempfänger für alle ausgehenden Nachrichtenarten, die der Empfänger hat. Dann kommt es darauf an, aus welcher Branche der Lieferant kommt.
So benötigen Sie z.B. zur Kommunikation mit der Rewe-Gruppe das EANCOM-Modul, ist der Lieferant dagegen die Hagebau-Gruppe benötigen Sie das Hagebau-Modul etc.
So kommen nochmal je nach Modulart und Empfänger 300,- € bis 500,- € hinzu.
Zum Versenden der EDI-Nachrichten wird noch ein Kommunikations-Modul benötigt. Viele Kunden benutzen die X.400-Mailbox von der Deutschen Telekom (nochmals 220,-€ + Telekom-Kosten für die Mailboxeinrichtung: einmalig 33,-€ Einrichtungsgebühr + 20,-€ mtl. + geringe Gebühren pro Transaktion und kByte). Dies ist aber abhängig von den Forderungen des Belegempfängers. Bei der X.400-Mailbox werden die Daten automatisch an den eMail Client FileWork übergeben (150,-€ ebenfalls bei der Telekom erhältlich).
Falls die X.400-Mailbox keine Verwendung finden sollte gibt es noch das Programm blat, das eMails per SMTP versendet (250,- €).
Gruß
Bianca
Zuletzt geändert von Bianca am 10.07.2006, 13:31, insgesamt 2-mal geändert.
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