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dakotaLE übernimmt das komplette Verschlüsselungs-Management. Es startet nach der Installtaion einen Assistenten, der einen eigenen persönlichen Schlüssel mit Ihren eigenen Stammdaten einrichtet und diesen auch verwaltet.
Für die Verschlüsselung der Daten wird ein öffentlicher sowie ein geheimer Schlüssel benötigt. Der geheime, oder auch private, Schlüssel ist nur dem Leistungserbringer bekannt und darf nicht weiter gegeben werden. Der private Schlüssel wird als elektonische Unterschrift genutzt (oder auch digitale Signatur). Der öffentliche Schlüssel wird allgemein bekannt gemacht und von der Krankenkasse genutzt, um die elektronische Unterschrift zu überprüfen um so den Absender der Nachricht zu authentifizieren.
Der öffentliche Schlüssel muss durch ein TrustCenter zertifiziert werden, wobei die Angaben des Antragstellers geprüft und erst danach ein Zertifikat zugeteilt wird. Der Antragsteller muss dabei eine natürliche Person sein, sie darf z.B. keine Abteilung einer Firma sein.
Das TrustCenter dient dazu die öffentlichen Schlüssel zu verwalten, indem es alle aktiv am Verfahren beteiligten Personen und deren öffentliche Schlüssel registriert. Daneben stellt es alle gültigen Schlüssel in Form von Zertifikaten den Teilnehmern zur Verfügung, damit eine lückenlose Überprüfung der Korrektheit der Daten gewährleistet werden kann.
Das TrustCenter leistet so das gesamte Schlüsselmanagement als übergeordnete, unabhängige Zertifizierungsstelle.
dakotaLE versendet den bei der Einrichtung erstellten Schlüssel automatisch an das TrustCenter. Sie müssen nur den Zertifizierungsantrag für die Registrierung beim TrustCenter ausfüllen. Dieser Antrag benötigt den ausgefüllten Zertifizierungsantrag, die Datei mit Ihrem elektronischen Schlüssel/Unterschrift (Anwender.crq) und die Kopien der Identifikation des Ansprechpartners (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein), sowie im Leistungserbringerverfahren das Institutionskennzeichen.
Falls sich der Ansprechpartner ändert, muss eine neue Zertifizierung beantragt werden.
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